Präsident Rohani: Die meisten Länder folgen der amerikanischen Rechtssprechung nicht
Teheran(ParsToday)- Die iranische Regierung habe nach den Worten des Präsidenten gute Gespräche mit verschiedenen europäischen Ländern sowie China, Russland, Nachbarländern und wichtigen asiatischen Ländern gehabt, wovon die meisten nach eigenen Angaben der amerikanischen Rechtssprechung folgen wollen.
Nach einer gemeinsamen Sitzung mit den Vorsitzenden der Legislative und Judikative wies Irans Präsident, Hassan Rohani, heute vor Journalisten auf die Wirtschaftskooperationen mit anderen Ländern hin und erklärte, dies werde wie in der Vergangenheit fortgesetzt. Er unterstrich, diese amerikanische Politik gegenüber Iran, in der Region, in der Islamischen Welt und sogar gegenüber den Verbündeten Washingtons kann nicht fortgesetzt werden.
Irans Präsident wies dann auf die Anti-Trump-Proteste in London hin und erklärte: Die Politik der Machthaber in den USA ist nicht nur gegenüber dem iranischen Volk, sondern auch gegenüber anderen Völkern und sogar gegenüber ihren Verbündeten abenteuerlich und illegal.
Rohani betonte, die US-Sanktionen zielen auf das iranische Volk ab und fügte hinzu: Die US-Regierung ist mehr denn je zuvor bei den Muslimen und in den Entwicklungsländern verhasst, und ist selbst innerhalb der USA von Problemen begleitet.
Die US-Regierung sei in der Weltöffentlichkeit und bei dem iranischen Volk isoliert, sagte Rohani und unterstrich, durch Standhaftigkeit, Widerstand, Planung sowie Koordinierung mit der iranischen Bevölkerung und Zusammenarbeit mit den befreundeten Ländern können die Intrigen der Feinde vereitelt werden.