Libanesischer Armeekommandeur: Israel ist unser größter Feind/USA bombardieren Jemen
ParsToday- Mit Bezug auf die wiederholten aggressiven Angriffe des zionistischen Regimes auf das Territorium seines Landes sagte der libanesische Armeekommandeur Rudolf Heikal am Samstag: „Der größte Feind des Libanon ist Israel, das darauf besteht, die Souveränität des Libanon zu verletzen“.
Laut ParsToday fügte er hinzu: „Die libanesische Armee schützt das Land und seine gesamte Bevölkerung. Die Armeestruktur besteht aus Soldaten aus verschiedenen Regionen des Libanon, um das Heimatland zu verteidigen und seine Sicherheit im Inneren und entlang der Grenzen zu gewährleisten“.
USA bombardieren jemenitische Provinzen Saada und Al-Hudaidah
Im Rahmen ihrer Aggression gegen den Jemen haben US-Kampfflugzeuge am Samstagabend fünfmal Kamran in der westjemenitischen Provinz Al-Hudaidah bombardiert.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag griffen Kampfflugzeuge des US-Militärs in vier Phasen auch die Region Hafsin in der nordjemenitischen Provinz Saada an. Dabei wurden zwei jemenitische Bürger getötet und mehrere Wohnhäuser beschädigt.
Neue Vergeltungsaktion der jemenitischen Streitkräfte gegen US-Kriegsschiffe im Roten Meer
Die jemenitischen Streitkräfte haben als Vergeltung für die anhaltende US-Aggression und die Zerstörung lebenswichtiger Infrastruktur den Flugzeugträger USS Harry S. Truman und seine Begleitschiffe im nördlichen Roten Meer angegriffen.
Brigadegeneral Yahya Saree, Sprecher der jemenitischen Armee, erklärte am Sonntagmorgen, dass es sich bei der mehrstündigen Operation um koordinierte Angriffe von Marine-, Drohnen- und Raketeneinheiten gehandelt habe.
Der Angriff sei eine Reaktion auf die US-Aggression gegen den Jemen und die vierte Woche in Folge. Es seien Marschflugkörper und Kampfdrohnen eingesetzt worden.
Er betonte, dass sich die jemenitische Führung, das jemenitische Volk und die jemenitischen Streitkräfte der Verteidigung der palästinensischen Nation als religiöser, moralischer und humanitärer Pflicht verpflichtet fühlten.
Israel greift den Süden des Gazastreifens an
Am Sonntagmorgen haben Kampfflugzeuge des israelischen Regimes ein Haus und ein Zelt palästinensischer Flüchtlinge in Khan Younis im Süden des Gebiets angegriffen und dabei acht Palästinenser getötet und 20 weitere verletzt.
19.000 palästinensische Kinder im Gazastreifen getötet
Die palästinensische islamische Widerstandsbewegung Hamas erklärte am 5. April (Internationaler Tag des palästinensischen Kindes) in einer Erklärung: „Die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen palästinensische Kinder haben im Laufe der Zeit nicht aufgehört, und wir fordern, dass die Führer dieses Regimes vor Gericht gestellt werden“.
Die Widerstandsbewegung fügte hinzu: „Seit Beginn der Aggression gegen den Gazastreifen sind 19.000 palästinensische Kinder getötet worden“.
Der Dschihad gegen das zionistische Regime ist eine konkrete Verpflichtung
Die Internationale Union der muslimischen Gelehrten hat ihr Bedauern und ihre Trauer über die anhaltenden Verbrechen und den Völkermord des zionistischen Regimes in Gaza zum Ausdruck gebracht und eine Fatwa erlassen, in der es heißt: „Der Dschihad gegen das zionistischae Regime und die Söldner und Militärs, die mit ihm am Völkermord gegen die Bevölkerung des Gazastreifens in den besetzten Gebieten beteiligt sind, ist eine konkrete Verpflichtung“.